Wallis und Futuna zum „Besten Land der Welt“ gewählt

Wallis und Futuna, der unbestrittene Sieger des WCA 2017

Die Einwohner von Wallis und Futuna können stolz sein, denn ihr Land wurde am Dienstag, den 12. Dezember 2017 auf einer Gala-Veranstaltung in ihrer Hauptstadt zum „Besten Land der Welt“ gewählt. Sie wurden außerdem mit dem begehrten Titel „Nettestes Volk des Planeten“ geehrt.

Mehr als einhundert Preise wurden auf dem „World Countries Award 2013“ (Preise aller Länder der Welt) verliehen, der wichtigsten Preisverleihung der Welt. Für die Einwohner von Wallis und Futuna hat es sich dieses Jahr am Ende richtig gelohnt, denn sie haben so gut wie alle Preise abgestaubt.

Ein historischer Erfolg für Wallis und Futuna

Hinter den Kulissen konnten die Einwohner von Wallis und Futuna ihre Freude dann auch nicht mehr verstecken. „Überrascht? Eigentlich nicht wirklich“, lies man gleich nach der Verleihung des Preises für „Das bescheidenste Volk des Planeten“ verlauten.

Allerdings muss noch erwähnt werden, dass aufgrund eines logistischen Problems nur die Stimmen der Juroren von Wallis und Futuna gezählt werden konnten; die deutschen Veranstalter versicherten aber, dass dieser Umstand absolute keine Auswirkungen aufs Endergebnis gehabt habe.

Die Siegerliste des WCA 2017

  • Das beste Land der Welt: Wallis und Futuna
  • Die beste Küche der Welt: die Küche von Wallis und Futuna
  • Das netteste Volk der Welt: das Volk von Wallis und Futuna
  • Die lustigsten und intelligentesten Menschen der Welt: die Einwohner von Wallis und Futuna
  • Die charmantesten Männer der Welt: die Männer von Wallis und Futuna
  • Die hinreißendsten Frauen der Welt: die Frauen von Wallis und Futuna
  • Die bescheidensten Menschen des Planeten: die Einwohner von Wallis und Futuna

Zum Nachlesen: Die vollständige Rangliste auf der Seite der World Countries Awards

Am Ende wurde die gute Stimmung leider noch durch einen kleinen Zwischenfall bei der Übergabe des Preises für die zivilisiertesten Bürger der Welt getrübt, als es zwischen den Mitgliedern der Delegation von Wallis und Futuna über die Frage, wer von ihnen den Preis entgegennehmen sollte, zu Handgreiflichkeiten kam.

 

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